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    m Frühling des Jahres 2020
    nahm die Corona-
    Pandemie erst so

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richtig Fahrt auf, als es schon hieß, der wirtschaftliche Einbruch nach der Coronakrise werde „die schlimmste Rezession seit der Großen Depression“ sein. Man mag es kaum glauben, aber am selben Tag verkündete Amazonin den nächsten Monaten 75.000 Stellen zusätzlich zu schaffen. Bei Facebook sah es ähnlich aus, kurz zuvor kündigte der Konzern an, sein Netzwerk werde im selben Jahr 10.000 weitere Ingenieure und Produktexperten einstellen. 

Während Volkswirtschaften in aller Welt die schwerste Krise seit Jahrzehnten erleben, koppelt sich eine kleine Gruppe Unternehmen von dieser Entwicklung ab: Für die großen amerikanischen Tech-Konzerne Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft, die GAFAM-Firmen, ist die Virus-Pandemie eine Riesenchance, die es zu nutzen gilt.

Die GAFAM-Unternehmen verfügen zusammen über Bargeldreserven von rund 560 Milliarden Dollar, was ungefähr dem Bruttoinlandsprodukt Schwedens entspricht. Und noch ein beeindruckendes Beispiel: Apple als das wertvollste Unternehmen der Welt weist im Oktober 2021 eine Marktkapitalisierung von 2,1 Billionen Euro auf. Im Vergleich dazu sehen die Unternehmen des erweiterten DAX 40 zum selben Zeitpunkt klein aus. Gemeinsam kommen alle Firmen auf eine Marktkapitalisierung von lediglich 1,9 Billionen Euro. In seinem Quartalsbericht vom 27. Juli 2021 gab das Unternehmen einen Betriebsgewinn von 24,13 Milliarden US-Dollar bekannt.  Zudem verzeichnete Apple in Q3 einen Nettogewinn in Höhe von 21,74 Milliarden Dollar. Damit konnte das Unternehmen den Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe verdoppeln. Damals erzielte Apple einen Gewinn von 11,25 Milliarden Dollar.

Das Muster ist Der GAFAM-Unternehmen ist deutlich erkennbar: Häufig kaufen die Tech-Riesen andere Firmen, um neue Branchen oder Regionen zu erobern – einerseits, um Wettbewerber auszuschalten, andererseits, um Fachleute an Bord zu holen. So hat Google in den vergangenen zehn Jahren mehr als 120 Firmen übernommen, Facebook knapp 80 und Amazon rund 90.

Schon seit einigen Jahren kaufen vor allem Google, Facebook und Amazon überall auf der Welt die besten Experten für Künstliche Intelligenz, um jene Algorithmen zu programmieren, die einmal den Alltag bestimmen werden. Welche Nachrichten die Nutzer lesen, wie sie zur Arbeit fahren, welche Bewerber zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden – all das wird heute schon von solchen Programmen geregelt. 

Der Grund für den Boom dieser Tech-Konzerne ist klar: Die Coronakrise hat eine Art Zwangsdigitalisierung des Alltags ausgelöst. Die Menschen nutzen so viele digitale Angebote der Tech-Riesen wie nie zuvor. Sie bestellen öfter Lebensmittel übers Netz, kommunizieren mehr digital wie es das Wachstum bei Videokonferenzen zeigt, bezahlen häufiger mit dem Smartphone, und nutzen Angebote wie Google Classroom oder Youtube, damit ihre Kinder überhaupt noch dem Unterricht folgen können.

Viele dieser Dienste machen das Leben der Menschen leichter. Doch bei jeder digitalen Interaktion, bei jeder Pizzabestellung, jedem bezahlten Einkauf über Google Pay oder bereits beim Wischen über das Smartphone-Display, entstehen noch mehr Daten. Laut einem Report der Bank of America ist deren Menge seit Beginn der Corona-Pandemie um 50 Prozent gewachsen. Diese Daten wiederum helfen den Tech-Konzernen, ihre Dienste zu verbessern, ihre Algorithmen zu trainieren, ihre Kunden besser kennen zu lernen, ihnen passende Werbung auszuspielen, ihnen mehr zu verkaufen – und noch mehr Geld zu verdienen und Konkurrenten zu verdrängen oder zu übernehmen. 

Doch es regt sich mittlerweile großer Widerstand: So hat das Abgeordnetenhaus im amerikanischen Kongress gleich fünf Gesetzentwürfe vorgelegt, um die Macht von Unternehmen wie Google, Facebook, Amazon und Apple zu begrenzen. Sollten diese Initiativen umgesetzt werden, wäre dies die wohl bedeutendste Änderung amerikanischer Kartellgesetze seit langer Zeit, und die Folgen könnten gravierend sein. Es könnte leichter werden, die Konzerne zu zerschlagen und ihnen den Verkauf bestimmter Produkte zu verbieten. Es könnten auch neue Hürden für die Zukäufe von Wettbewerbern entstehen. Bemerkenswert ist, dass es für diese Initiativen zumindest ein Stück weit überparteiliche Unterstützung gibt, denn hier sind sich sowohl Demokraten als auch Republikaner einig, was selten genug ist.

Die Demokraten wollen verhindern, dass diese Tech-Konzerne zu viel Macht über die Wirtschaft erlangen. Und die Republikaner befürchten, dass sich Apple, Amazon, Facebook und Google auf wettbewerbswidrige Weise ihre Monopolpositionen sichern. Die Gesetzentwürfe sind das Ergebnis einer mehr als einjährigen Untersuchung im Abgeordnetenhaus zur Marktmacht der großen Tech-Konzerne. 

Der Vorstoß im Abgeordnetenhaus unterstreicht einmal mehr, dass die Tech-Giganten von Politikern und Regulierern zunehmend in die Defensive gebracht werden und Eingriffe in ihre Geschäftsmodelle fürchten müssen. Gegen Google und Facebook wurden im vergangenen Jahr in Amerika spektakuläre Kartellklagen eingereicht. Google wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Position in der Internetsuche und dem zugehörigen Werbegeschäft missbraucht zu haben. Die Facebook-Klage zielt darauf ab, das soziale Netzwerk zu zerschlagen und dazu zu zwingen, die beiden einst zugekauften Dienste Instagram und Whatsapp wieder abzugeben.

Die Gesetzesvorschläge haben allerdings noch einige Hürden zu überwinden. Sie müssen vom Abgeordnetenhaus und auch vom Senat verabschiedet werden und brauchen wohl Unterstützung aus beiden politischen Lagern. Auch wenn sie von Vertretern beider Parteien auf den Weg gebracht wurden, ist unklar, wie viele Kongressmitglieder am Ende für sie stimmen werden. Republikaner haben in der Vergangenheit Skepsis gegenüber allzu starken Veränderungen im Kartellrecht geäußert.

In den nun vorgestellten Gesetzentwürfen des Abgeordnetenhauses werden die großen Tech-Konzerne nicht beim Namen genannt, es ist aber angesichts der darin beschriebenen Geschäftspraktiken klar, dass es um sie geht. Vier der fünf Vorschläge zielen ausdrücklich auf Unternehmen, die bestimmte Größenordnungen erreichen, zum Beispiel einen Börsenwert von 600 Milliarden Dollar, was den Kreis der Betroffenen stark begrenzt.

Der womöglich bedrohlichste Gesetzesvorschlag heißt „Ending Platform Monopolies Act“ und könnte zu Zerschlagungen führen. Er verbietet Geschäftsmodelle, die Google, Facebook &Co Interessenkonflikte schaffen können. Im Fall von Amazon wäre zum Beispiel denkbar, dass das Unternehmen sein Geschäft mit Produkten unter eigenem Markennamen aufgeben müsste. Oder auch, dass es seinen Marktplatz, wo Drittanbieter ihre Waren vertreiben, vom Rest des Geschäftes trennen müsste. Auch in Europa droht Amerikas Tech-Giganten immer mehr Unheil in Form von Kartellverfahren und möglichen neuen Gesetzen. Nachdem die großen Tech-Konzerne durch die Coronakrise ordentlichen Rückenwind erfahren haben, scheinen sie sich auf stürmischere Zeiten mit Gegenwind einstellen zu müssen.

when it was already being said that the economic downturn that would follow would be “the worst recession since the Great Depression”. Hard to believe, but on the same day Amazon announced it would be adding 75,000 jobs in the next few months. Facebook had a similar story, shortly before announcing that its network would hire 10,000 more engineers and product experts in the same year. 

At a time when the world’s economies are going through their worst crisis in decades, a small group of companies is separating itself from this development. For the large US technology corporations Google, Amazon, Facebook, Apple and Microsoft, the so-called GAFAM companies, the viral pandemic is a huge opportunity to seize.

Together, the GAFAM companies have cash reserves of around USD 560 billion, roughly equivalent to the gross domestic product of Sweden. And another impressive example: the market capitalisation of Apple, as the world’s most valuable company, would be €2.1 trillion in October 2021. In comparison, the companies of the expanded DAX 40 look small. The market capitalisation of all companies combined is just €1.9 trillion. In its quarterly report dated 27 July 2021, the company announced an operating profit of $24.13 billion.  In addition, Apple recorded a net profit of $21.74 billion in the third quarter. This means that the company was able to almost double its profit compared to the same period last year. At the time, Apple’s profit was $11.25 billion.

GAFAM’s pattern is well known. Tech giants often buy other companies in order to conquer new industries or regions. They do this to eliminate competitors on the one hand and to attract experts on the other. For example, Google has acquired more than 120 companies in the past decade, Facebook just under 80 and Amazon about 90.

For several years now, Google, Facebook and Amazon, among others, have been buying the best artificial intelligence experts around the world to program the algorithms that will one day define everyday life. What news users read, how they commute to work, which candidates are invited for job interviews – all of this is already governed by such software today. 

The reason for the boom in these technology companies is clear. The pandemic crisis has caused a kind of forced digitalisation of everyday life. People are using more digital services from technology giants than ever before. They are ordering products online more often, communicating more digitally, as evidenced by the rise in video conferencing, paying with their smartphones more often, and using services like Google Classroom or YouTube so their kids can follow their school classes.

Many of these services make people’s lives easier. But with every digital interaction, every pizza order, every purchase paid for via Google Pay, or even just a swipe on a smartphone screen, more data is created. According to a Bank of America report, the amount of data has increased by 50 per cent since the pandemic began. That data, in turn, is helping tech companies improve their services, train algorithms, get to know their customers better, serve them the right ads, sell them more and make even more money by displacing or absorbing competitors. 

But now there is active resistance. The US House of Representatives has introduced no fewer than five bills to limit the power of companies such as Google, Facebook, Amazon and Apple. If implemented, these initiatives are likely to be the most significant change to US antitrust law in a long time, and the consequences could be serious. It will become easier to break up corporations and prohibit them from selling certain products. It could also create new obstacles to acquiring competitors. It is remarkable that such initiatives have received at least some bipartisan support, because both Democrats and Republicans agree here, which is quite rare.

Democrats want to prevent these tech corporations from gaining too much power over the economy. Republicans fear that Apple, Amazon, Facebook and Google are cementing their monopoly positions in an anti-competitive way. The bills are the result of more than a year’s investigation by the House of Representatives into the market power of big tech companies. 

This push in the House of Representative further underlines that tech giants increasingly have to defend themselves against politicians and regulators and have to fear interference in their business models. Last year, impressive antitrust lawsuits were filed in America against Google and Facebook. Google is accused of abusing its dominant position in internet search and related advertising business. Facebook’s lawsuit seeks to break up the social network and force it to give up two services it once bought – Instagram and Whatsapp.

However, the proposed laws still have some hurdles to overcome. They have to be passed by the House of Representatives as well as the Senate and probably need the support of both political camps. Although they have been introduced by representatives from both parties, it is not known how many members of Congress will ultimately vote in favour. Republicans have in the past expressed scepticism about too strong changes to antitrust legislation.

The bills introduced by the House of Representatives do not name major technology companies, but it is clear from the business practices described in them which companies are involved. Four of the five proposals are explicitly aimed at companies that reach a certain size, such as a $600 billion market value of shares, which significantly limits who is affected.

Perhaps the most threatening bill is called the Stop Platform Monopolies Act and could lead to a breakdown. It bans business models that could create a conflict of interest for Google, Facebook &Co. In the case of Amazon, for example, it is quite possible that the company would have to divest itself of its private-label product business. Or that it would have to separate its marketplace, where third-party suppliers sell their products, from the rest of its business. In Europe, too, US tech giants are increasingly threatened with disaster in the form of antitrust proceedings and possible new laws. After a tailwind during the pandemic, the big tech companies seem to be preparing for more turbulent times with a strong headwind.

миллиардов долларов США, что примерно равно валовому внутреннему продукту Швеции. И еще один впечатляющий пример: рыночная капитализация Apple, как самой дорогой компании в мире, в октябре 2021 года составит 2,1 триллиона евро. По сравнению с ними компании расширенного DAX 40 выглядят маленькими. Рыночная капитализация всех компаний вместе взятых составляет всего 1,9 триллиона евро. В своем квартальном отчете от 27 июля 2021 года компания объявила об операционной прибыли в размере 24,13 миллиарда долларов США.  Кроме того, в третьем квартале Apple зафиксировала чистую прибыль в размере 21,74 миллиарда долларов. Это означает, что компания смогла почти удвоить свою прибыль по сравнению с аналогичным периодом прошлого года. На тот момент прибыль Apple составила 11,25 миллиарда долларов.

Схема работы компании GAFAM хорошо узнаваема: часто технологические гиганты покупают другие компании, чтобы завоевать новые отрасли или регионы. Делают они это с одной стороны, чтобы устранить конкурентов, с другой – чтобы привлечь экспертов. Например, Google за последние десять лет приобрел более 120 компаний, Facebook – чуть менее 80, а Amazon – около 90.

Уже несколько лет Google, Facebook и Amazon, в частности, покупают лучших специалистов по искусственному интеллекту по всему миру для программирования алгоритмов, которые в один прекрасный день будут определять повседневную жизнь. Какие новости читают пользователи, как они ездят на работу, каких кандидатов приглашают на собеседования – все это уже сегодня регулируется такими программами. 

Причина бума этих технологических компаний очевидна: кризис пандемии вызвал своего рода принудительную дигитализацию повседневной жизни. Люди используют больше цифровых услуг от технологических гигантов, чем когда-либо прежде. Они чаще заказывают продукты через Интернет, больше общаются в цифровом формате, о чем свидетельствует рост числа видеоконференций, чаще расплачиваются с помощью своих смартфонов и пользуются такими сервисами, как Google Classroom или YouTube, чтобы их дети могли следить за уроками.

Многие из этих услуг облегчают жизнь людей. Но с каждым цифровым взаимодействием, каждым заказом пиццы, каждой оплаченной покупкой через Google Pay или даже просто проведением пальцем по экрану смартфона создается еще больше данных. Согласно отчету Bank of America, объем данных вырос на 50 процентов с начала пандемии. Эти данные, в свою очередь, помогают технологическим компаниям улучшать свои услуги, обучать алгоритмы, лучше узнавать своих клиентов, подавать им подходящую рекламу, продавать им больше – и зарабатывать еще больше денег, вытесняя или поглощая конкурентов. 

Но сейчас идет активное сопротивление. Палата представителей Конгресса США представила не менее пяти законопроектов по ограничению власти таких компаний, как Google, Facebook, Amazon и Apple. Если эти инициативы будут реализованы, это вероятно станет самым значительным изменением американского антимонопольного законодательства за долгое время, и последствия могут быть серьезными. Станет проще развалить корпорации и запретить им продавать определенные продукты. Это также может создать новые препятствия для приобретения конкурентов. Примечательно, что такие инициативы получили хоть какую-то двухпартийную поддержку, потому что и демократы, и республиканцы здесь одного мнения, а это бывает довольно редко.

Демократы хотят помешать этим технологическим корпорациям получить слишком большую власть над экономикой. Республиканцы опасаются, что Apple, Amazon, Facebook и Google закрепляют свои монопольные позиции антиконкурентным способом. Законопроекты являются результатом более чем годичного расследования Палаты депутатов о рыночной власти крупных технологических компаний. 

Толчок в Палате депутатов еще раз подчеркивает, что технологические гиганты все чаще должны обороняться от политиков и регуляторов и вынуждены опасаться вмешательства в свои бизнес-модели. В прошлом году в Америке были поданы впечатляющие антимонопольные иски против Google и Facebook. Google обвиняется в злоупотреблении своим доминирующим положением в интернет-поиске и связанном с ним рекламном бизнесе. Иск Facebook направлен на то, чтобы развалить социальную сеть и заставить ее отказаться от двух сервисов, которые она когда-то купила, – Instagram и Whatsapp.

Однако предложенным законам еще предстоит преодолеть некоторые препятствия. Они должны быть приняты Палатой представителей, а также Сенатом и, вероятно, нуждаются в поддержке обоих политических лагерей. Несмотря на то, что они были внесены представителями обеих партий, неизвестно, сколько членов Конгресса в конечном итоге проголосуют за них. Республиканцы в прошлом выражали скептическое отношение к слишком сильным изменениям в антимонопольном законодательстве.

В законопроектах, представленных Палатой депутатов, не названы крупные технологические компании, но из описанной в них деловой практики ясно, что речь идет о них. Четыре из пяти предложений прямо направлены на компании, которые достигают определенных размеров, например, рыночной стоимости акций в 600 миллиардов долларов, что значительно ограничивает круг тех, кого это касается.

Возможно самый угрожающий законопроект называется “Закон о прекращении монополий платформ” и может привести к разрыву отношений. Он запрещает бизнес-модели, которые могут создать конфликт интересов для Google, Facebook &Co. В случае с Amazon, например, вполне возможно, что компании придется отказаться от бизнеса с продукцией под собственной торговой маркой. Или что ей придется отделить свою торговую площадку, где сторонние поставщики продают свои товары, от остального бизнеса. В Европе американским технологическим гигантам тоже все чаще угрожает катастрофа в виде антимонопольных разбирательств и возможных новых законов. После попутного ветра в пандемию, крупные технологические компании, похоже, готовятся к более бурным временам с встречным ветром.

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